JÖRG-STEINBACH-PREIS e.V.




Jörg Steinbach   

Sein Handeln ist uns Verpflichtung.

Sein früher Tod hatte bei denen, die ihn aus der kommunalpolitischen Arbeit kannten, tiefe Trauer ausgelöst. Aus Achtung vor der menschlichen und politischen Haltung und Leistung von Jörg Steinbach hatte der SPD-Ortsverein Plön auf einem Kreisparteitag im Jahre 1987 den Antrag gestellt, zum Gedenken an diesen verdienten Kommunalpolitiker, einen nach ihm benannten Preis zu stiften. Dieser Antrag wurde mit knapper Mehrheit abgelehnt. Daraufhin wurde der Preis vom Ortsverein Plön allein ins Leben gerufen und 1988 erstmalig verliehen. Inzwischen wurde - bis zur Gründung des eingetragenen Vereins "JÖRG-STEINBACH-PREIS" im Jahre 2007 - die "Bürgerstiftung JÖRG-STEINBACH-PREIS" von 42 SPD-Ortsvereinen und dem SPD-Kreisverband Plön getragen.

> Geboren 1942, zuletzt Studiendirektor am damaligen Plöner
    Internatsgymnasium; Lehrer für Deutsch und Sport.


> Verantwortlich für die Orientierungsstufe.

> Jörg war verheiratet und hat zwei Töchter.

> Von 1974 bis zu seinem Tode im Februar 1986 war er 
    Abgeordneter des Plöner Kreistages und als Kreisrat
    Mitglied des Kreisausschusses.


> Ab 1979 war er Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Ihm 
   gelang es, mit Frische und einfühlsamer Führungskraft eine   
   wirksame Fraktionsarbeit zu
gestalten.

> Die Schwerpunkte seiner von großer Sachkenntnis und
   pflichtbewusstem Einsatz getragenen Arbeit lagen im
   Jugendwohlfahrtsausschuss und im
Sportausschuss; und
   damit vor allem im
Jugendbereich, dem er sich in
   außerordentlicher
Weise verbunden fühlte.

> In vielen Bereichen hat er sich für Jugendliche und deren
   geistige und körperliche Entwicklung eingesetzt.


> Jörg war tief in der Kommunalpolitik verwurzelt. Dies zeigte
   sich auch darin, dass er trotz vielfältiger
Angebote, andere
   Aufgabenbereiche zu übernehmen, die Arbeit im Kreistag
   diesen Angeboten vorzog.


> Als Mitglied des Landesvorstandes der     
   Sozialdemokratischen Gemeinschaft für
Kommunalpolitik
   (SGK) brachte er seine
kommunalpolitischen Erfahrungen
   auch in
überörtliche Gremien ein.